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HAUS H

HAUS H

Familienhaus
in dritter Generation

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Die Entwurfsaufgabe bestand in der Adaptierung eines Einfamilienhauses für eine junge Familie. Das in den 20er Jahren erbaute Gebäude befand sich ursprünglich im Besitz der Großeltern, weshalb eine Erhaltung des Bestandes angestrebt wurde.

Auch aus ökologischen und finanziellen Gründen entschied man sich dazu das alte Haus zu sanieren und um einen Zubau aus Holz zu erweitern. Bewusst verzichtete man auf den Einsatz eines Vollwärmeschutz, auch die bestehenden Kastenfenster wurden saniert und der Innenflügel abgedichtet. Neben der Größe, war vor allem der Gartenzugang und Bezug eine der Hauptanforderungen der neuen Bewohner.

Die Entwurfsaufgabe bestand in der Adaptierung eines Einfamilienhauses für eine junge Familie. Das in den 20er Jahren erbaute Gebäude befand sich ursprünglich im Besitz der Großeltern, weshalb eine Erhaltung des Bestandes angestrebt wurde.

Auch aus ökologischen und finanziellen Gründen entschied man sich dazu das alte Haus zu sanieren und um einen Zubau aus Holz zu erweitern. Bewusst verzichtete man auf den Einsatz eines Vollwärmeschutz, auch die bestehenden Kastenfenster wurden saniert und der Innenflügel abgedichtet. Neben der Größe, war vor allem der Gartenzugang und Bezug eine der Hauptanforderungen der neuen Bewohner.

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Der bestehende Baukörper behielt dabei weitgehend seine Raumstruktur bei. Die alte Treppe war in einem schlechten Zustand und wurde durch eine neue Holztreppe ersetzt. Das Obergeschoß des Bestandes wird noch immer für die Kinderzimmer genutzt, das Erdgeschoß, vormals Wohnbereich, dient nun für die Nebenräume und die Küche. Die Wand zum Zubau wurde im Erdgeschoß über die gesamte Länge des Baukörpers durch einen Stahlträger ersetzt. Dadurch wird ein direkter Bezug zwischen der Küche und dem Wohnbereich hergestellt und die Baukörper im Innenraum verbunden. Neben einem Materialwechsel im Boden wird an dieser Stelle über vier Treppen ein Teil des Niveauunterschiedes zum Garten überwunden. 

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Eine Glasband bildet im Außenbereich eine Schattenfuge zwischen dem Altbestand und dem neuen Baukörper. Dieser beinhaltet im Erdgeschoß den großzügigen Wohnbereich und im Obergeschoß den Schlafbereich der Eltern. In beiden Geschoßen befinden sich übereinander liegende Freibereiche. Der im oberen Bereich nach oben geöffnete Einschnitt  bildet im unteren Bereich eine geschlossene Loggia, die als Erweiterung des Wohnraumes dient. Bewusst wurde an der SO Fassade auf Öffnungen verzichtet um den Wohnraum von der nahe gelegenen Straße und der direkten Mittagssonne abzuschirmen.


Eine Glasband bildet im Außenbereich eine Schattenfuge zwischen dem Altbestand und dem neuen Baukörper. Dieser beinhaltet im Erdgeschoß den großzügigen Wohnbereich und im Obergeschoß den Schlafbereich der Eltern. In beiden Geschoßen befinden sich übereinander liegende Freibereiche. Der im oberen Bereich nach oben geöffnete Einschnitt  bildet im unteren Bereich eine geschlossene Loggia, die als Erweiterung des Wohnraumes dient. Bewusst wurde an der SO Fassade auf Öffnungen verzichtet um den Wohnraum von der nahe gelegenen Straße und der direkten Mittagssonne abzuschirmen.

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Zum Garten hin betritt man über zwei große Schiebetüren eine Terrasse, von wo aus man über drei weitere Stufen den Garten erreicht.


Zum Garten hin betritt man über zwei große Schiebetüren eine Terrasse, von wo aus man über drei weitere Stufen den Garten erreicht.

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Dem Projekt wurde im Zuge des Holzbaupreis 2019 
der Preis als bester Zu- und Umbau verliehen.

Holzbau Hirschböck
Fenster & Türen Schantl
Bischoff Möbelbau
Jud Bau

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Alexander Krischner
office@krischner.at

Stempfergasse 1
8010 Graz

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